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Themen und Verzeichnisse von Kapitel 5
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| Die Metallurgie - hier zu verstehen als Gesamtheit der
Verfahren zum Gewinnen von Metallen aus Erzen, zum Bearbeiten der Rohmetalle
und zum weiteren Verarbeiten der Metalle - hat ihre Anfänge im ausgehenden
Mesolithikum (Mittelsteinzeit) und im beginnenden Neolithikum (Jungsteinzeit).
Der langsame Übergang ins Neolithikum begann um 8000 v.u.Z. (nach
anderen Angaben um 5500 v.u.Z.). Kennzeichen des Neolithikums waren sesshafte
Besiedelung, beginnende Landwirtschaft, Viehzucht sowie anhand von aufgefundenem
Metallschmuck nachweisbare Erkenntnisse in Metallgewinnung und -bearbeitung.
Die ersten von Menschen bearbeiteten
Metalle waren die in gediegener Form vorkommenden Elemente Kupfer, Gold
und Silber.
Vom Beginn einer "frühen
Kupferzeit" wird in der Geschichtsscheibung jedoch erst für die Zeit
um 5500, nach anderen Angaben um 4000 v.u.Z. gesprochen. Aus dieser Zeit
stammen die ersten Belege für kupferne "Schwergeräte" (Äxte,
Beile und Dolche), häufig gefunden als Grabbeigaben zusammen mit Goldschmuck.
Auch Metallspiegel wie die vom Fundort Knossos auf Kreta gehören zu
den Kennzeichen der einsetzenden Kupferzeit als dem ersten Hauptabschnitt
der historischen Metallzeiten.
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| Die "frühe Kupferzeit" wird
wegen ihrer zeitlichen Einbettung in das Ende der Jungsteinzeit und den
Anfang der frühen Bronzezeit als Kupfersteinzeit
bezeichnet. Von gleicher Bedeutung sind der in Vorderasien gebräuchliche
Terminus "Chalkolithikum" (griech. Chalkos für
Kupfer) und der insbesondere in Südosteuropa verwendete Terminus "Äneolithikum"
(lateinisch Aes für Kupfer). Inhaltlich wird mit diesen synonym genutzten
Fachwörtern die Zeit bezeichnet, in welcher der Kupferbergbau begann
und erste Grundtechniken der Metallurgie entwickelt wurden. siehe
502
und
503
Die frühestens um 5500 v.u.Z. einsetzende Kupfersteinzeit dauerte bis ca. 2200 v.u.Z. Die Bezeichnungen "Kupfersteinzeit" etc. finden in der Geschichtsschreibung nur für diejenigen Regionen Anwendung, in denen Kupfer als Rohstoff in hinreichenden Mengen verfügbar war und in denen von der Archäologie entsprechend umfangreiche Funde von Schwergeräten (siehe oben) gemacht wurden. Bezüglich aller anderen Regionen, auf welche die genannten Prämissen nicht zutrafen, wird nicht von einer historischen Periode der Kupferzeit oder Kupfersteinzeit gesprochen. Im Chalkolithikum trat gediegenes Kupfer gelegentlich in großen Mengen auf. Kupfer in dieser Form ist jedoch relativ weich, weshalb es nur sehr begrenzt für Werkzeuge und Waffen nutzbar war. Als im Neolithikum die ersten kupfernen Gegenstände hergestellt wurden, war die Stein- und Keramiktechnik schon so weit entwickelt, daß aus diesen Materialien gefertigte Werkzeuge weitaus brauchbarer waren als Erzeugnisse aus weichem Kupfer. Deshalb wurde Kupfer weniger für Gebrauchsgüter sondern mehr für Schmuck und ornamentale Dinge verwendet, wobei der auffallende rote Farbton von Kupfer und bei poliertem Kupfer auch dessen spiegelnde Oberfläche besonders zur Geltung kamen. |
Die Tabelle stammt aus einer Veröffentlichung von Josef Riederer (siehe 504 ) . |
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Eine weitere Sammlung zu Objekten aus dem 1. Jahrtausend v.u.Z. umfaßte zum gleichen Zeitpunkt ca. 6000 Analysen, unter anderem zu Ägypten (1100 Analysen) und Griechenland (1000 Analysen). Die ältesten datierbaren Kupferfunde sind aus dem 8. Jahrtausend. v.u.Z. und stammen aus dem vorderasiatischen Raum von Anatolien bis zum Kaukasus. Aus dieser Zeit sind vom übrigen Europa keine Kupferfunde bekannt. Dank der Vielzahl vorliegender Metallanalysen von Objekten
aus Kupfer und Kupferlegierungen des Vorderen Orients und seiner Nachbarländer
ist eine Differenzierung der Kupferausbreitung nach unterschiedlichen Legierungstypen
möglich. An die Phase der Verwendung von Reinkupfer (7. Jahrtausend)
schloß sich im 6. Jahrtausend und vermehrt im 5. Jahrtausend ein
an Spurenelementen reicher Kupfertyp und ein Arsenkupfertyp mit Arsenanteilen
bis über 10% an.
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| Älteste Wurzeln der Bronzeherstellung
reichen bis ins Neolithikum (Jungsteinzeit) zurück, in deren jüngeren
Phasen es bereits Kenntnisse über das Verarbeiten von Metall gab.
Geographischer Ausgangspunkt für die weitere Verbreitung der Fähigkeit,
aus Kupfer und Zinn Bronze zu erzeugen, ist Vorderasien.
Von hier aus wurden sowohl der neue Werkstoff Bronze als auch das für
seine Herstellung notwendige technologische Wissen exportiert.
Im Vorderen Orient liegen die Anfänge der Bronzeherstellung spätestens im 4. Jahrtausend v.u.Z. In Palästina wurde Bronze bereits um 3300 v.u.Z. hergestellt. vgl. 549 Um 2700 v.u.Z. ist die Bronzeherstellung im ägyptischen Alten Reich (ca. 2707 - 2216 v.u.Z) oder schon in der vorausgehenden Frühdynastischen Periode (ca. 3032 - 2707 v.u.Z.) bekannt. Mitteleuropa erreichte die Bronzetechnologie weitere 500 Jahre später (um 2200 v.u.Z.) und nochmals 400 Jahre später auch Nordeuropa (um 1800 v.u.Z.). siehe 550 Bronzeverbreitung Mit dem Beginn des ersten Jahrtausends v.u.Z. wurde die Bronzezeit von der Eisenzeit abgelöst. In der Geschichtsschreibung wird zwischen früher,
mittlerer und später (jüngerer) Bronzezeit unterschieden,
wobei diese Zeithorizonte regional stark voneinander abweichen. vgl.
505
und
506
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| Die Hauptregionen der Kupferproduktion.
auf welche das alte Ägypten zugreifen konnte, waren die
Ostwüste und der Sinai., einschließlich der Region Serabit
el-Khadim im Südwesten und Timna
im Wadi Arabah, jetzt Teil von Israel. Die alten Inschriften beziehen sich
in bezug auf Serabit el Khadim zwar nur auf den dort gefundenen Türkis,
aber die Berichte über Reste von Blasebalgdüsen, Formen, Schmelztiegel
und Gußvorrichtungen weisen auch auf örtliche Erzverarbeitung
hin.
Kupferschlacken. Erze, Schmelztiegel, Barrenformen und andere Überbleibsel der Arbeit im Alten und Mittleren Königreich wurden ebenfalls im Wadi Magharah gefunden, etwa zwanzig Kilometer südwestlich von Serabit el-Khadim. Womöglich war dort aber eher ein Aufbereitungszentrum für Erze aus der umliegenden Region als ein großes Bergbaugebiet. siehe 507 Ogden |
Als Schachtgräberzeit
bezeichnet man die nach der Form der mykenischen Fürstengräber
(Schachtgräber) benannte
Verschiedene Gusstechniken wie Vollguss
oder Wachsausschmelzverfahren kamen in Ägypten zur Anwendung.
Das in den Lagerstätten gewonnene Rohmetall (z.B. in Timna)
wurde in den Metallgiessereien von Qantir
bis zum Endprodukt weiterverarbeitet.
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Retjenu war die altägyptische Bezeichnung der Region des heutigen Palästinas und Syriens. 509 RetjenuDurch die allmähliche Einwanderung und durch intensive Kontakte mit den asiatischen Nachbarn wurden fremde Techniken in Ägypten verbreitet. Beispiele hierfür sind die Metallverarbeitung mit mechanischen Gebläsevorrichtungen sowie die schnelldrehende Töpferscheibe.Eine weitere wichtige Neuerung war die Einführung von Pferden und Streitwagen. 510 Wilde |
| ( 5 ) Metallverarbeitungszentrum Qantir / Pi-Ramesse
Stätten der Kupferverarbeitung sind in verschiedenen Gegenden von Ägypten identifiziert worden. Hier wurden die Barren von den Kupferminen sowie verschrottetes oder importiertes Metall in eine Unmenge von Geräten, Waffen und Ornamenten für Tempel, königliche und säkulare Kunden oder für verstorbene Personen verwandelt. Ein Beispiel hierfür liefert das im östlichen Nildelta gelegene Qantir, wo am Ort des alten Pi-Ramesse ein großes Zentrum für das Verarbeiten von Kupferlegierung entdeckt wurde. [Grabungsleiter Edgar B.Pusch, 1990]. Pi-Ramesse (arabisch
Qantir; altägyptisch Per-Ra-mes(i) war die unter Ramses II. um 1278
v.u.Z.. erbaute Hauptstadt des
Die Ausgrabungen brachten Aufschluß über ein umfangreiches Revier der Metallverarbeitung in der späten 18. und frühen 19. Dynastie, das sich über mehr als 30.000 Quadratmeter erstreckte. Handfeste Beweise der Metallverarbeitung lieferten die Funde von Schmelztiegeln, Blasebalgdüsen, Gußformen, Abfall, Schlacke und anderen Zeugnissen von Metallverarbeitung. Es war ein Zentrum, wo im großen Maßstab Kupferlegierungen erzeugt wurden und wo es vielleicht auch eine parallele Handwerksindustrie gab. Hinweise auf die Anwesenheit von Ausländern, einschließlich Hethitern, und das Auffinden von ausländischen Rüstungen, Waffen und Werkzeugen deuten auf den Einsatz von ausländischen Handwerkern hin. ... Ägyptische Grabstätten jener Zeit zeigen ein breites Repertoire von Szenen der Metallverarbeitung. 512 Ogden |
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*** ( 6 ) Arten der Metallbe- und verarbeitung |
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Metalle in dem Zustand, wie man sie in der Natur vorfand
oder durch Verhüttung aus ihren Erzen gewann, konnten ohne Bearbeitung
keine Verwendung finden. Die Bearbeitung war teils mechanischer, teils
chemischer Art. Mittels mechanischer Bearbeitung wurde das Metall in eine
zweckdienliche Form gebracht, durch chemische Bearbeitung wurde der Metalloberfläche
ein anderes Aussehen verliehen oder es wurden getrennt vorliegende Metallstücke
beispielsweise durch Löten miteinander vereinigt.
Auf beiden Gebieten besaßen die Metallbearbeiter
bereits in frühesten Zeiten des Altertums große Fertigkeiten.
Sie nutzten die Dehnbarkeit von Metallen, insbesondere Edelmetallen aus,
um ihnen durch Hämmern und Treiben eine größere Oberfläche
zu geben und das metallene Werkstück in bestimmte Formen zu bringen,
wobei das Formen durch Guß erst später aufkam.
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Löten ist das Vereinigen
zweier Stücke gleichen oder verschiedenartigen Metalls unter Anwendung
von Feuer bzw. großer Hitze und bei Verwendung eines dritten Metalls,
des "Lotes".
Zum Löten geeignet sind Kupfer und Kupferlegierungen, Nickel und Nickellegierungen, Eisen, Stähle, Edelmetalle und weitere Metalle. Mittels Verwendung spezieller Lote und Verfahren lassen sich auch Metalloxidkeramiken löten. Lote sind als Zusatzwerkstoffe zum Löten geeignete Legierungen oder reine Metalle in Form von Drähten, Stäben, Bändern und dergleichen. Das Vereinigen von Metallstücken zu einem größeren Ganzen erfolgte anfänglich durch Zusammennieten oder durch Verwenden von Klammern. Beim Schweissen wurden gleichfalls Metallstücke unter Feuer vereinigt, jedoch ohne Anwendung eines dritten Metalls. Geschweisste, vom Ende des 15. Jahrhunderts v.u.Z. stammende Metallteile wurden bei Ausgrabungen im ägyptischen Theben gefunden. 516 Neuburger Geschichte des Lötens und Schweissens
Das Anwenden der Löttechnik in der Zeit um 3000 v.u.Z.
wird durch Funde von Schmuckgegenständen aus sumerischen Königsgräbern
belegt. Da zunächst nur Gold, Silber und Kupfer verarbeitet wurden,
handelt es sich nach heutigem Verständnis um Verbindungen durch Hartlötungen.
Seit der Verfügbarkeit von schmiedbarem Eisen kam
das Feuerschweissen (Zusammenpressen von Eisenteilen
unter Einwirkung von Hitze) zur Anwendung, wie an vielen Funden von Waffen,
Geräten und Kunstgegenständen über mehr als 3000 Jahre nachweisbar
ist.
Daten der Schweissgeschichte
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Für das Bearbeiten von Metallen im erhitzten Zustand gehörte neben den einfachen Werkzeugen wie Hammer, Zange und Amboß, insbesondere der Blasebalg zu den ältesten Geräten.
Das Schmieden wurde, was das Erhitzen und Bearbeiten des Werkstücks mit dem Hammer angeht, in der gleichen Weise wie gegenwärtig vorgenommen. 519 Schmieden Schmieden von Hufeisen
Im antiken Ägypten kam nichteiserner Hufschutz zur Anwendung. Hierzu wurden geflochtene Sandalen aus Bast oder Lederschuhe verwendet, die man mit Stricken oder Riemen am Bein des Pferdes befetigte. Allerdings waren solche Konstruktionen wenig haltbar. Im antiken Rom wurde Hufbeschlag
aus Bronze oder Eisen verwendet. Da auch hier der Hufschutz festgebunden
und noch nicht genagelt wurde, kam es wie zuvor zu Scheuerwunden durch
die verwendeten Riemen und Stricke. Bei schnellem Ritt flogen die gebundenen
Eisen weg oder die Pferde gerieten ins Straucheln.
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Als Material für das Giessen kamen bereits in der frühen Geschichte der Metallurgie unterschiedliche Metalle in Frage. Blei, Kupfer, Gold und Silber gehörten zu den ersten Metallen, aus denen durch Schmelzen und Giessen neue Produkte erzeugt wurden. Bereits in der Spätbronzezeit trat dann das Giessen von Eisen immer mehr in den Vordergrund. Das Verhütten von Kupfererz und das Schmelzen
und Giessen des aus diesem Erz gewonnenen oder in natürlicher Form
gefundenen reinen Kupfers waren nahezu gleichzeitige Schritte in der Geschichte
der Metallurgie.
Der Bronzeguss ist eine sehr alte Technik, deren Anfänge
bis ins Neolithikum zurückreichen. Die Heimat des Bronzegusses wird
in Indien vermutet, wo die Verarbeitung von Metallen schon in frühesten
Zeiten einen hohen Stand erreicht hatte.
Für einen begrenzten Zeitraum trat die Arsenbronze
in den Vordergrund, deren zweite Legierungskomponente das hochgradig giftige
Halbmetall (Metalloid) Arsen war. Arsenbronze hatte hellere Farbe und besaß
bessere Verwendungseigenschaften als das reine Kupfer. Sie war weniger
korrosionsanfällig, hatte einen niedrigeren Schmelzpunkt und war vor
allem von größerer Härte, wodurch der Gebrauchswert der
aus dieser Bronzeart gefertigten Werkzeuge und Waffen spürbar verbessert
wurde. Vermutlich stammte der Arsengehalt der Arsenbronze aus der Verhüttung
arsenhaltiger Kupfererze. Der Anteil des Arsens an der Zusammensetzung
der Arsenbronze läßt sich nur anhand der helleren Metallfarbe
abschätzen. Der Gebrauch von Arsenbronze war von relativ kurzer Dauer.
Sie wurde in vielen Gegenden schon um 2000 v.u.Z. weitgehend von der Zinnbronze
abgelöst. vgl. 523 Archäometallurgie
In der Folgezeit erwies sich das Zinn als die zum Herstellen hochwertigerer Bronze geeignetste zweite Legierungskomponente. Diese als Zinnbronze oder nur als "Bronze" bezeichnete Kupferlegierung ist schon ab Mitte des vierten Jahrtausends v.u.Z. für den Raum zwischen mittlerer Donau und Kaspischem Meer belegt. siehe 524 Bronze
Das früheste Verfahren der Metallgiesserei war der Vollguss, bei dem das Produkt durchgehend aus Metall bestand. Heimat des Metallgusses ist wahrscheinlich Indien, wo die Metalltechnik schon sehr frühzeitig hochentwickelt war. Ein klassisches Beispiel für die Vollgusstechnologie liefert die aus den Jahren um 1600 v.u.Z. stammende Darstellung vom Guss einer Tempeltür im ägyptischen Karnak (später Theben). Karnak ist ein Dorf in Oberägypten am östlichen Nilufer, etwa 2,5 km nordöstlich von Luxor. Berühmt ist Karnak durch die größte Tempelanlage Ägyptens, den Karnak-Tempel, auch Reichstempel genannt. Die drei Tempelkomplexe von Karnak nahmen den nördlichen Teil vom antiken Theben Ost ein. 525 KarnakAuf den Vollguss folgte in späterer Zeit der Hohlguss. Die hierbei am meisten angewandte Gusstechnologie beruhte auf dem Wachsausschmelzverfahren, welches sich schon an sehr alten ägyptischen Bronzearbeiten nachweisen läßt. Vorgefundene Gussgegenstände sind äußerst dünnwandig, was auf Vorhandensein eines Kerns schließen läßt, welcher die Gussform nahezu ausfüllte. In den sehr schmalen Raum zwischen diesem Kern und der Innenseite der Gussform wurde am Ende der Prozedur das Giessmetall eingefüllt. Der Kern wurde aus Lehm, Ziegelmehl und anderem feinem Material hergestellt und mit einer Wachsschicht umhüllt, welche als Modell diente. In das Wachs eingeschlagene dünne Metallstifte hatten die Funktion, die Gussform nach dem Ausschmelzen der Wachsschicht in richtiger Entfernung vom Kern zu halten. Das Wachsmodell wurde mit einer Packung von dickem Lehm überzogen. Nach dem Trocknen des Lehms schmolz man das Wachs aus, wodurch die zum Aufnehmen des flüssigen Metalls erforderliche Hohlform entstand. vgl. 526 Neuburger |
das Herstellen von Drähten und ihre Verarbeitung zu Schmucksachen, das Stanzen von Metallteilen, das Prägen, Ziselieren und und Gravieren auf Metall. 527 Neuburger |
Metallfärbung auf künstlichem Wege erfolgte beim Kupfer durch Oberflächenbehandlung mit Quecksilber, ferner durch Feuervergoldung mittels Goldamalgam (vgl. Plinius Buch 33,64) und durch Verzinnen (Eintauchen in geschmolzenes Zinn), worauf der zu färbende Gegestand eine von Silber nicht zu unterscheidende Farbe erhielt. 528 Neuburger |
Der Goldschmied verstand sich auf das Treiben dünner Metallplatten, das Legieren und das Färben von Metallen sowie auf das Gießen von kleineren Gegenständen aus Edelmetallen. Zu den besonderen Fertigkeiten gehörten unter anderem die Goldelfenbeintechnik, das Filigranieren (Auflöten von Goldfäden auf Edelmetallschmuck), das Emaillieren (Aufbringen von Glasschmelz auf Edelmetalle) und das Tauschieren (Einlegen oder Aufbringen dünner Edelmetallschichten auf das zu verzierende Metall). 529 Neuburger |
| Tauschierung ist die Bezeichnung für eine Technik
der Metallverarbeitung, bei der Edelmetalle wie Gold oder Silber in nichtedle
Metalle wie z.B. Bronze zur Verzierung eingehämmert bzw. eingelegt
werden. Es handelt sich somit um eine in Metall ausgeführte Intarsienarbeit.
vgl.
530 Duden
Die Technik des Tauschierens entwickelte sich bereits im 4. Jahrtausend v.u.Z. Ihr Ursprung liegt vermutlich im altvorderasiatischem Raum. Die sprachliche Wurzel von "Tauschieren ist anscheinend das arabische Wort "taušija", was soviel wie "Buntmachen" oder "Verzierung" bedeutet. Unterschieden wird zwischen zwei Techniken des Tauschierens: dem Punzieren und dem Gravieren. Das Punzieren kommt bei der Folientauschierung oder Plattierung, welche die älteste bekannte Tauschiertechnik ist, zur Anwendung. Hierbei werden sehr dünne Bleche in vorgefertigte Ornamentvertiefungen eingebracht. Das zu tauschierende Muster wird erst mit Sticheln oder Meißeln vorgestochen, danach wird in die entstehenden Vertiefungen mittels spezieller Punzen ein als Verzierung vorgesehener Draht eingeschlagen. Zuletzt wird der Gegenstand plangeschliffen, um entstandene Werkzeugspuren zu entfernen. Das Gravieren ist das Prinzip
der Ornamenttauschierung, bei der Bleche mit eingravierten Ornamenten so
auf dem Gegenstand angebracht werden, daß sich die Ornamente von
der Oberfläche des Gegenstandes etwas abheben.
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In den israelischen Stämmen scheint die Kunst der
Metallverarbeitung, welche die Israeliten vermutlich in Ägypten kennen
gelernt hatten, dem Alten Testament zufolge zunächst nicht weiter
gepflegt worden zu sein.
"Man hatte sich neue Götter erwählt. / Es gab kein Brot an den Toren. / Schild und Speer waren nicht mehr zu sehen / bei den Vierzigtausend in Israel". 533 RichterEs fehlte an Werkzeugen und an schmiedbarem Eisen. Das Monopol in der Eisenverarbeitung hatten die Philister in Kanaan, das in der Ebene an der Westküste Palästinas lag und Handelsbeziehungen mit anderen Ländern des Mittelmeerraums unterhielt. "Damals war im ganzen Land kein Schmied zu finden. Denn die Philister hatten sich gesagt: Die Hebräer sollen sich keine Schwerter und Lanzen machen können. Alle Israeliten mussten zu den Philistern hinabgehen, wenn jemand sich eine Pflugschar, eine Hacke, eine Axt oder eine Sichel schmieden lassen wollte." "Als es nun zum Krieg kam, fand sich im ganzen Volk, das bei Saul und Jonatan war, weder ein Schwert noch ein Speer. Nur Saul und sein Sohn Jonatan hatten (solche Waffen)." 534 SamuelDas Selbstanfertigen von bronzenen bzw. eisernen Waffen und Geräten dürfte den im benachbarten Bergland lebenden Israeliten durch die Philister untersagt worden sein, um die militärische Sicherheit des von den Philistern bewohnten Territoriums zu gewährleisten. Mit dem kriegerischen Vorgehen der Israeliten unter der Führung ihres Königs Saul (10. Jahrhundert v.u.Z.) wurde das Eisenverarbeitungsmonopol der Philister schließlich gebrochen. Auch in Israel entstanden eisenverarbeitende Werkstätten und damit Möglichkeiten der Fertigung eiserner Waffen. EGe Eisenerz gab es im Wadi el Araba. Dieses zwölf Kilometer breite Wadi, welches sich vom Toten Meer bis zum Golf von Akaba.erstreckt, gehörte zunächst zum Gebiet Edom. Nach der unter König Salomo erfolgten Eroberung dieses Gebietes wurde mit dem am Roten Meer gelegenen Hafenort Ezjon Geber als Mittelpunkt das damals größte Industriezentrum des Nahen Ostens aufgebaut. Das im Buch Ijob (Hiob) des Alten Testaments enthaltene "Lied über die Weisheit" liefert in den Versen 28, 1-11 Anhaltspunkte über den Erzbergbau, wie er in der Bronze- und in der beginnenden Eisenzeit in den Ländern und Gebieten des Vorderen Orients stattfand: 1 Das Lied über die Weisheit. Die Erhabenheit der WeisheitDas geförderte Erz wurde in großen Schmelzöfen verhüttet. Brennmaterial war Holzkohle, erzeugt aus dem Holz der nahen Wälder (in den Revieren von Feinan und Timna vermutlich aus den damaligen Wäldern des Gebirges Seir, welches sich zu beiden Seiten des Wadi el-Araba erstreckt). Die Verhüttung wurde von dem ständig wehenden Nordwind unterstützt. Gewonnenes Eisen wurde wahrscheinlich an Ort und Stelle weiterverarbeitet, erschmolzenes Kupfer für den Weitertransport nachweislich in Barren gegossen. Unter den metallverarbeitenden Tätigkeiten dominierte das Handwerk des Schmiedes, spezialisiert als Eisen-, Kupfer- bzw. Bronze-, Gold- und Silberschmied. Werkzeuge der Eisenschmiede waren Hammer, Amboß, Zange und Meißel sowie der Blasebalg. Das verhüttete Eisen wurde zu Waffen, Werkzeugen und zu Geräten für Haus- und Landwirtschaft verarbeitet. Das Material wurde gehämmert, geformt und auch geglättet. ----------------------------------------- Kupfer- und Bronzeschmiede verarbeiteten das Material auf ähnliche Weise. Man verstand es, Kupfer zu giessen, zu Blech zu schlagen und zu polieren. Gold- und Silberschmiede vermochten es darüber hinaus, das Material zu löten und zu schweissen.Das Löten und Schweissen von Gold beim Herstellen von Schmuck und verzierten Brustplatten wurde schon um 2000 v.u.Z. durch ägyptische Goldschmiede angewendet, wobei das Löten offenbar bereits länger bekannt war. In Babylonien war die Kunst der Gold- und Silberschmiede bereits im vierten / dritten Jahrtausend v.u.Z. hoch entwickelt. vgl. 536 Lexikon ; 537 Saul ; 538 Chronik |
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Gilgamesch spricht zu Engidu:Über die Art des zum Giessen verwendeten Metalls sowie über den Prozess des Giessens wird in den erhaltenen Teilen des Epos nichts ausgesagt. Der Entstehungszeit des Epos gemäß müsste es sich bei dem Metall um Kupfer oder um eine Kupferlegierung wie Bronze gehandelt haben. Am Ende des Epos wird in einer Verszeile allerdings bereits von "Eisen" als tödliche Waffe gesprochen: "Der den Tod des Eisens starb, sahst du einen solchen?" [Aus dem Gilgamesch-Epos, Zwölfte Tafel]Eine hierzu analoge, unerwartete Erwähnung von Eisen als Werkstoff erfolgte mehr als tausend Jahre später durch Homer, als er in der "Ilias" die "eisernen Achsen" eines Streitwagens beschrieb, obwohl der Handlungsrahmen seines Werkes noch in die Bronzezeit fällt. Dieses Vermengen unterschiedlicher Zeitebenen deutet auf ein Übersetzungsproblem. Moderne Übersetzungen des Gilgamesch-Epos greifen auf eine Standardversion zurück, die um 1200 v.u.Z. (also schon während des Übergangs von der Bronze zur Eisenzeit) verfaßt wurde.Da Bronze- und Eisenzeit sich zeitlich überlappten, ist nicht auszuschließen, dass analog zur Übersetzung der Ilias-Sentenz von den "eisernen Streitwagenachsen" auch beim Übersetzen des Gilgamesch-Epos aus einer bronzenen eine "eiserne" Waffe geworden ist. EGe ; vgl. 539 Gilgamesch |
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„Dieses gesagt, verließ er sie dort und ging in die Esse,Diese Beschreibung gibt über die Technik des Schmiedens in alter Zeit wichtige Aufschlüsse. Sie zeigt, daß man damals hauptsächlich dieselben Geräte gebrauchte wie in der Neuzeit: Blasebalg, Amboß, Hammer und Zange. |
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"Über ihm donnert die Höhl´und ätnäische Kluft der Zyklopen,Die Aeneis (veraltet auch Äneide) ist das von Vergil (Virgil) auf der Grundlage früherer Überlieferungen gestaltete Epos von der Flucht des Aeneas aus dem brennenden Troja und seinen Irrfahrten, die ihn schließlich nach Latium führen, wo er zum Stammvater der Römer wird. Die Aeneis erzählt also einen der Gründungsmythen des Römischen Reiches. vgl. 546 Vergil In Virgils Aeneis schmieden die Kyklopen Brontes, Steropes
und Pyracmon auf der Insel Volcania Blitze
und Donnerkeile für Jupiter, einen Streitwagen für Mars und ein
Schild für Athene.
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Eine allegorische Vorstellung von den aufeinander folgenden Haupttypen an Menschengesellschaften in ihrer Verbindung mit den Metallen Gold, Silber, Bronze und Eisen entwickelt der griechische Dichter Hesiod.in dem Lehrgedicht "Die Zeitalter der Menschheit", enthalten in in seiem Epos "Werke und Tage". Hesiod wurde vor 700 v.u.Z. geboren und lebte als Ackerbauer und Viehhalter in Böotien, einem Landesteil im Osten der griechischen Halbinsel. Neben Homers "Ilias" und "Odyssee" gelten Hesios Dichtungen als die Hauptquelle der griechischen Mythologie und Mythographie sowie der Beschreibungen des Alltagslebens seiner Zeit. Hesiods Darstellungen der aufeinander folgenden fünf Typen an menschlichen Geschlechtern sind von tiefem Humanismus geprägt. Hesiod wendet sich gegen die endlose Folge von Kriegen samt ihren Ursachen und Folgen, was vor allem in den Beschreibungen der Bronzenen (Ehernen) und der Eisernen Rasse zum Ausdruck kommt. vgl. 543 Hesiod Die Zeitalter der Menschheit |
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| Arbeitsprozess | Hauptarbeitsmittel | Arbeitstemperatur | Hauptenergiebasis |
| Umschmelzen von Metall | Schmelztiegel, Schmelzofen | sehr hoch | Holzkohle |
| Erzeugen von Bronzen | Schmelzofen | sehr hoch | Holzkohle |
| Legieren anderer Metalle | Schmelzofen | Holzkohle | |
| Giessen von Metallgegenständen | Giesspfanne, Gussform | sehr hoch | Holzkohle |
| Schmieden | Schmiedefeuer, Werkzeuge | sehr hoch | Holzkohle |
| Löten und Schweissen | hoch | Holz, Holzkohle | |
| Färben von Metallen | Holz, Holzkohle | ||
| Tauschieren mit Metallen | Holz, Holzkohle |
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| Quellennachweis-
Nummer |
Quellennachweis | Rücksprung
zum Text |
| 501 | Wikipedia, Kupfersteinzeit, Version vom 5.6.2011 | TI501 |
| 502 | Wikipedia, Kupfersteinzeit, Version vom 5.6.2011 | TI502 |
| 503 | www.praehistorische-archaeologie.de/wissen/die-steinzeit/neolithikum/jungneolithikum/ Stand vom 2.5.2011 | TI503 |
| 504 | Josef Riederer: Die frühen Kupferlegierungen im Vorderen Orient. - In: Handwerk und Technologie im Alten Orient / Ralf B.Wartke (Hrsg.), Berlin 1991, S. 85-86 und S.92 | TI504 |
| 505 | Wikipedia, Bronzezeit, Version vom 14.10.2010 | TI505 |
| 506 | Wikipedia, Metallurgie, Einzelnachweise 9, Version vom 11.06.2011 | TI506 |
| 507 | Jack Ogden: Metals - In: Paul T. Nicholson, Ian Shaw (Hrsg.): Ancient Egyptian Materials and Technology. - Cambridge University Press 2000, S. 149. Übersetzung aus dem Englischen: Eberhardt Gering | TI507 |
| 508 | Wikipedia, Hyksos, Version vom 3.5.2011 | TI508 |
| 509 | Wikipedia, Retjenu, Version vom 21.2.2011 | TI509 |
| 510 | Heike Wilde: Technologische Innovationen im zweiten Jahrtausend vor Christus: Zur Verwendung und Verbreitung neuer Werkstoffe im ostmediterranen Raum. - Wiesbaden, 2003, S. 136-137 | TI510 |
| 511 | Wikipedia, Pi-Ramesse, Version vom 17.8.2010 | TI511 |
| 512 | Jack Ogden: Metals. - a.a.O., S.155. | TI512 |
| 513 | Albert Neuburger: Die Technik des Altertums: Die Bearbeitung der Metalle. - Leipzig 1929, S.33-70. (Reprint 1987) | TI513 |
| 514 | Christian Apeltauer,: Wenn es ums Löten geht ... - , Ögussa Löttechnik, 10 Seiten, Ohne Datum. PDF-Datei: | TI514 |
| 515 | http://www.oegussa.at/neu/lottechnik/fachartikel/Löten u Schweissen von Kupfer.pdf | TI515 |
| 516 | Albert Neuburger: a.a.O., S.48 | TI516 |
| 517 | Geschichte des Schweißens. - Artikel im WWW, Dezember 2010, ohne Angabe von Autor und Datum | TI517 |
| 518 | www.uko-dent.de/word-dokumente/schweissen.doc] o.Autor, o. Datum. Recherche vom 18.12.2010 | TI518 |
| 519 | Albert Neuburger: a.a.O., S.49-52 | TI519 |
| 520 | Wikipedia, Hufeisen, Version vom 26.10.2010 | TI520 |
| 521 | Albert Neuburger: a.a.O., S.56. | TI521 |
| 522 | Wikipedia, Bronzeguß, Version vom 6.12.2010 | TI522 |
| 523 | Wikipedia, Archäometallurgie, Version vom 17.12.2010 | TI523 |
| 524 | Wikipedia, Bronze, Version vom 11.12.2010 | TI524 |
| 525 | Wikipedia, Karnak - Tempel, Version vom 09.09.2010 | TI525 |
| 526 | Albert Neuburger:a.a.O., S.56-60 | TI526 |
| 527 | Albert Neuburger: a.a.O., Seiten 35, 41, 42 und 43 | TI527 |
| 528 | Albert Neuburger: a.a.O., Seiten 63-66 | TI528 |
| 529 | Albert Neuburger: a.a.O., Seiten 66-69 | TI529 |
| 530 | Duden Fremdwörterbuch, 5.Auflage, Mannheim u.a.O., 1990, S.768 | TI530 |
| 531 | http://civis.tempus-vivit.net/sindri/Seiten/tauschierent.html (Stand vom 14.7.2010)] | TI531 |
| 532 | Albert Neuburger: a.a.O., Seiten 68-69 | TI532 |
| 533 | Bibel Das Buch der Richter 5,8. - In: Die Bibel. Einheitsübersetzung, Katholisches Bibelwerk Stuttgart 2003 | TI533 |
| 534 | Bibel Das erste Buch Samuel 13,19-20 und 22. - a.a.O. | TI534 |
| 535 | Bibel Buch Ijob 28, 1-11.Lied über die Weisheit - a.a.O. | TI535 |
| 536 | Fritz Rienecker; Gerhard Maier (Hrsg.): Lexikon zur Bibel. - Brockhaus, 1994, Sp. 644-645 | TI536 |
| 537 | Wikipedia, Saul, Version vom 20.11.2010 | TI537 |
| 538 | Chronik der Technik, Bertelsmann Lexikon Verlag München, 1995. CD | TI538 |
| 539 | Das Gilgamesch-Epos. - Marix Verlag, Wiesbaden 2006, S. 22 und 109. Übersetzer: Hermann Ranke | TI539 |
| 540 | Ilias Achtzehnter Gesang, 468-483. - In: Homer Ilias Odyssee, Augsburg 2000, S.325 | TI540 |
| 541 | Virgil, Äneis VIII 416 | TI541 |
| 542 | http://www.fantasy-love.de/html/zyklop.html. Stand vom 11.12.2010 | TI542 |
| 543 | Wikipedia, Hesiod, Version vom 11.12.2010 | TI543 |
| 544 | Die Zeitalter der Menschheit. – In: Griechische Mythologie, Athen 2002, S.20-21 | TI544 |
| 545 | Die Menschenalter. – In: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums / Gustav Schwab. – Kiepenheuer Verlag 1987, S.15-20 | TI545 |
| 546 | Wikipedia, Vergil, Version vom 27.01.2011 | TI546 |
| 547 | Wikipedia, Kyklop, Version vom 9.10.2010 | TI547 |
| 548 | Ian Cierny: Prähistorischer Bergbau auf Zinn und "Bronze" in Mittelasien; Teil 4: Bronze-Erz-Bergbau in Muschiston, Tadschikistan - In: Archäologie Online, 1.3.2001. Siehe auch Kapitel 3 dieser Studie, Abschnitt "Bronze-Erz" aus dem tadschikischen Muschiston. | TI548 |
| 549 | http://www.bretagne-tip.de/geschichte/bronzezeit.htm, Version vom 19.8.2011 | |
| 550 | Wikipedia, Bronzezeit, Version vom 1.7.2011 |
Erläuterungen zu den Quellennachweisnummern und zum Quellenverzeichnis ===>
Ende von Kapitel 5 (Metallverarbeitung)
Ende vonTeil I der Studie
Wiederholung eines Kapitels durch Aufruf über das nachstehende Kapitelverzeichnis Teil I, Spalte 1
| Kapitel | Thema | Kurzbezeichnung |
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Prolog | Prolog |
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Anlegen und Beherrschen von ortsfesten Feuern | Feuerbeherrschung |
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Holzkohle als Energiebasis der historischen Montanindustrie | Holzkohle |
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Suchen, Finden und Abbauen von Erzen | Erzabbau |
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Verhütten von Erzen zur Metallgewinnung | Verhüttung |
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Bearbeiten und Weiterverarbeiten von Metallen | Metallverarbeitung |
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